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IDO DNS Service
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DynDNS im Telekom Speedport einrichten

Smart 3, Smart 4, Pro, W 724V

Zuletzt überarbeitet am

Für die Speedport-Modelle, bei denen sich der DynDNS-Anbieter frei wählen lässt. Am Ende zeigt ein fester Name auf Ihren Anschluss — die Felder heißen hier anders als bei den meisten Geräten, deshalb hat der Speedport eine eigene Anleitung.

Halten Sie die vier Werte bereit, die Sie beim Anlegen des Hostnamens erhalten haben: Hostname, Benutzername, Passwort und Update-Server. Passwort verlegt? Im Kundenbereich erzeugen Sie ein neues, ohne den Hostnamen zu verlieren.

Diese Anleitung gehört zu DynDNS von IDO DNS Service — was die Leistung kann und was sie kostet.

Was Sie brauchen

  • Einen Speedport (Smart 3, Smart 4, Pro oder W 724V) und sein Gerätepasswort — es steht auf dem Aufkleber an der Unterseite.
  • Die vier Werte aus dem Kundenbereich unter Hostnamen: Hostname, Benutzername, Passwort und Update-Server.
  • Einen Anbieter-Eintrag „Anderer Anbieter“ — nur dort lässt sich der Update-Server eintragen.

Einrichten

  1. Router-Oberfläche öffnen

    Rufen Sie http://speedport.ip auf und melden Sie sich mit dem Gerätepasswort an. Es steht auf dem Aufkleber an der Unterseite.

  2. Zum Menüpunkt „Dynamic DNS“ wechseln

    Internet → Dynamic DNS. Bei einigen Modellen liegt der Punkt unter Internet → Portfreischaltung.

  3. Als Anbieter „Anderer Anbieter“ wählen

    Nicht einen der vorgegebenen Dienste — nur bei „Anderer Anbieter“ lässt sich der Update-Server eintragen.

  4. Die Werte eintragen

    Domainname
    ihr-hostname.idodns.de
    Benutzername
    ihr-hostname
    Passwort
    das Passwort aus dem Kundenbereich
    Update-Server
    idodns.de
    Protokoll
    HTTPS
    Port
    443
  5. Speichern und prüfen

    Der Speedport meldet sich in der Regel innerhalb einer Minute. Im Kundenbereich springt der Status dann auf „Aktiv“ und die gemeldete IP-Adresse erscheint.

Wenn es nicht klappt

Der Speedport meldet „Anmeldung fehlgeschlagen“

Fast immer ist der Benutzername gemeint: er ist der Hostname ohne .idodns.de. Prüfen Sie außerdem, ob beim Kopieren ein Leerzeichen mitgewandert ist.

Es passiert gar nichts

Steht das Protokoll auf HTTPS und der Port auf 443? Manche Firmware-Stände setzen beim Wechsel des Anbieters stillschweigend HTTP und Port 80 ein.

Der Status bleibt auf „Ohne Meldung“

Der Speedport meldet sich nur, wenn sich die IP-Adresse ändert oder er neu startet. Starten Sie ihn zum Test kurz neu.

Hinweis zu DS-Lite-Anschlüssen

Bei Anschlüssen ohne eigene IPv4-Adresse meldet der Speedport IPv4 und IPv6 gemeinsam in einem Feld. Das ist bekannt und wird von uns richtig ausgewertet — Sie müssen nichts weiter tun.

Wie es weitergeht

Sobald der Status auf „Aktiv“ steht, ist der Anschluss unter seinem Namen erreichbar — auch nach der nächsten Trennung durch die Telekom. Für einen Dienst dahinter braucht der Speedport zusätzlich eine Portfreischaltung; an einem DS-Lite-Anschluss, bei dem er IPv4 und IPv6 gemeinsam meldet, kommt von außen über IPv4 allerdings nichts an.

Dann ist der Fernzugriff der Weg ohne Portfreigabe: Der Speedport selbst spricht kein WireGuard, aber ein kleiner Rechner oder ein WireGuard-fähiger Router im Netz dahinter übernimmt das — die Werte dafür stehen unter Andere Geräte und Router mit WireGuard. Für eine FRITZ!Box oder ein UniFi-Gateway beim nächsten Kunden gibt es die passenden DynDNS-Anleitungen unter FRITZ!Box und UniFi; die Preise stehen unter Preise.

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Ihr Gerät ist nicht dabei? Alle Anleitungen

Kommen Sie nicht weiter? Sehen Sie zuerst unter Häufige Fragen nach.

Steht die Antwort dort nicht, schreiben Sie uns an info@idodns.de — mit dieser Anleitung im Betreff. Was mehrfach gefragt wird, steht danach hier.