Zum Inhalt springen
IDO DNS Service

Cloud-Speicher

Ihr Backup außer Haus — ein eigenes Sicherungsziel, kein geteilter Platz. Für Ihren eigenen Anschluss und, wenn Sie Kunden betreuen, für jeden einzeln.

Ein Backup, das im selben Haus steht wie der Server, ist keins. Der Cloud-Speicher gibt Ihnen einen Platz außer Haus — Ihren eigenen, und wenn Sie Kunden betreuen, je Kunde einen weiteren. Was der eine ablegt, geht nicht vom Platz des anderen ab, und niemand kommt an die Daten eines anderen.

Zugang über SFTP, SSH und rsync, also mit dem, was jedes Sicherungsprogramm ohnehin spricht. Was Sie nicht einrichten, kostet nichts.

Zwei Dinge vorweg

Verschlüsselt wird bei Ihnen

Der Speicher gehört uns — wir könnten hineinsehen. Deshalb verschlüsseln Sie, bevor die Daten hochgehen: Dann liegt bei uns Zeichensalat, und wir sehen nur, wie groß die Sicherung ist. Das Werkzeug wählen Sie — BorgBackup, restic, Ihr NAS oder eine Oberfläche unter Windows.

Wächst mit, ohne Umzug

Braucht ein Kunde mehr Platz, stellen wir im laufenden Betrieb um: Servername, Benutzername und Passwort bleiben, an seinem Sicherungsprogramm ist nichts zu ändern. Und der Name gehört uns — sollte ein Speicher je umziehen müssen, legen wir den Verweis um, und beim Kunden bleibt alles stehen.

Womit gesichert wird, entscheiden Sie

Wir schreiben kein Programm vor. Zu jedem der geläufigen gibt es hier eine Anleitung.

Auf dem Server

BorgBackup dedupliziert auf der Gegenseite und ist damit die schnellste Sicherung für einen Linux-Server. restic verschlüsselt immer und spricht auf jedem System dieselben Befehle.

Auf NAS und Arbeitsplatz

Synology und QNAP bringen Hyper Backup und Hybrid Backup Sync mit — mit clientseitiger Verschlüsselung. Unter Windows ohne Kommandozeile geht es mit einem Assistenten, ohne Schlüsseldatei.

Was Sie je Ziel bekommen

Einen eigenen Namen
Aus unserer Zone, nicht den Hostnamen eines Rechenzentrums. Das ist kein Auftritt, sondern Vorsorge: Muss ein Speicher je umziehen, legen wir den Verweis um — und beim Kunden bleibt alles stehen. Stünde dort ein fremder Name, müsste jeder Kunde sein Sicherungsprogramm neu einrichten, und bis er es merkt, läuft es nicht.
Einen eigenen Zugang
Benutzername und Passwort gelten für dieses eine Ziel. Das Passwort speichern wir nicht — es entsteht beim Anlegen, wird Ihnen einmal gezeigt und ist danach bei uns nicht mehr vorhanden. Haben Sie es verloren, setzen Sie ein neues; wir können es Ihnen nicht heraussuchen.
Den Fingerabdruck des Servers
Wir zeigen ihn Ihnen zum Übernehmen, statt Sie ihn selbst holen zu lassen. Ihr Sicherungsprogramm prüft damit bei jeder Verbindung, dass es wirklich mit diesem Server spricht — und nicht mit jemandem, der sich dazwischen gesetzt hat.
SFTP, SSH und rsync
Also das, was jedes Sicherungsprogramm ohnehin spricht — kein eigener Treiber, kein Konto bei einem weiteren Anbieter, kein Programm, das nur bei uns läuft.

Weshalb je Kunde ein eigenes Ziel und nicht ein großer Topf

Weiterlesen

Ein Vorfall bleibt bei einem Kunden

Ein gemeinsamer Speicher mit Unterordnern hätte einen Zugang für alle. Wer den erwischt — über einen verschlüsselten Server, über ein weitergegebenes Passwort —, erreicht damit die Sicherungen aller Ihrer Kunden auf einmal. Genau das ist der Fall, gegen den die Sicherung eigentlich helfen soll.

Kein Kunde frisst dem anderen den Platz weg

Was der eine ablegt, geht nicht vom Ziel des anderen ab. Und die Rechnung ist je Kunde zuzuordnen — Sie können sie weiterberechnen, ohne vorher zu schätzen, wessen Daten wie viel Platz brauchen.

Größer wird es im laufenden Betrieb

Braucht ein Kunde mehr, stellen wir um — Servername, Benutzername und Passwort bleiben, an seinem Sicherungsprogramm ist nichts zu ändern. Kein Umzug, kein zweites Ziel, kein erneutes Hochladen der ganzen Sicherung.

Geht der Kunde, geht das Ziel

Sie lösen es auf, und der Platz ist weg — mitsamt Inhalt und ab dann auch von der Rechnung. Was Sie nicht einrichten, kostet nichts; was Sie auflösen, auch nicht mehr.

Was wir sehen — und was nicht

Weiterlesen

Uns gehört der Speicher, also sagen wir es deutlich statt es zu umschreiben: Unverschlüsselt könnten wir hineinsehen. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, ohne dass Sie selbst verschlüsseln, verspricht etwas, das er nicht halten kann.

Deshalb verschlüsseln Sie, bevor die Daten hochgehen — mit dem Werkzeug Ihrer Wahl, alle hier beschriebenen können das. Dann liegt bei uns Zeichensalat, und wir sehen nur, wie groß die Sicherung ist und wann sie zuletzt gewachsen ist. Das brauchen wir für die Rechnung, mehr nicht.

Den Schlüssel dazu haben wir nie. Das heißt auch: Verlieren Sie ihn, sind die Daten weg — auch für uns. Bewahren Sie ihn getrennt von der Sicherung auf, am besten außerhalb der Umgebung, die Sie damit wiederherstellen wollen.

Eine Sicherung zählt erst, wenn sie außer Haus liegt

Weiterlesen

Die NAS im Serverschrank sichert gegen ein kaputtes Laufwerk. Gegen Feuer, Diebstahl und Wasser sichert sie nicht — und gegen Verschlüsselungstrojaner erst recht nicht: Was im selben Netz erreichbar ist, wird mitverschlüsselt.

Ein Ziel außer Haus ist deshalb kein Luxus, sondern der Teil, der im Ernstfall überhaupt noch da ist. Das ist der ganze Zweck dieses Angebots — und der Grund, warum es je Kunde eins gibt und nicht eins für Sie alle zusammen.

Was es kostet

Ab 9,76 € brutto (8,20 € netto) im Monat je Sicherungsziel, zusätzlich zu Ihrem Tarif. Abgerechnet wird nach Größe, und was Sie nicht einrichten, kostet nichts.

Für Unternehmen und für Privat. Der Bruttobetrag ist der, der abgebucht wird; der Nettobetrag steht für Unternehmer daneben, die ihn weitergeben. Umsatzsteuer 19 %.

Alle Größen und Preise

Und wie kommen Sie auf den Rechner, der sichert?

Weiterlesen

Das Ziel liegt bei uns, das Sicherungsprogramm läuft beim Kunden. Wer es einrichtet, ändert oder nach einem Fehlschlag nachsieht, muss einmal in dessen Netz — und das geht selten, wenn man davorsteht.

Dafür gibt es den Fernzugriff: WireGuard in jedes Kundennetz, ohne feste IP und ohne Portfreigabe. Danach erreichen Sie den sichernden Rechner wie einen im eigenen Haus, und mit der Fernwartung im Browser auch dessen Bildschirm.

Was der Fernzugriff leistet

Die erste Sicherung läuft noch heute

Größe auswählen, Zugangsdaten bekommen, in Ihr Sicherungsprogramm eintragen. Ob Sie später mehr Platz brauchen, entscheiden Sie im laufenden Betrieb — die Größe lässt sich jederzeit ändern.

Keine Zahlungsdaten nötig, keine automatische Verlängerung in einen kostenpflichtigen Tarif. Sie richten in Ruhe ein und entscheiden danach.

Häufige Fragen

Können Sie meine Sicherungen lesen?

Nein. Verschlüsselt wird bei Ihnen, mit dem Werkzeug Ihrer Wahl, bevor die Daten übertragen werden. Bei uns liegt Zeichensalat; wir sehen, wie groß eine Sicherung ist, nicht was darin steht.

Was passiert, wenn ich die Passphrase verliere?

Dann sind die Daten verloren. Wir kennen die Passphrase nicht und können sie nicht wiederherstellen — das ist der Preis dafür, dass wir die Sicherungen auch nicht lesen können. Bewahren Sie sie getrennt von den gesicherten Systemen auf.

Womit kann ich sichern?

Mit allem, was SSH, SFTP, rsync, BorgBackup oder restic spricht. Für die gängigen Werkzeuge gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Weitere Fragen — zu Abrechnung, Kündigung, Datenschutz und den anderen Leistungen — stehen unter Häufige Fragen.

Was IDO DNS Service sonst noch kann

Fernzugriff

WireGuard in jedes Kundennetz — ohne feste IP, ohne Portfreigabe.

Zertifikate

Gültige Zertifikate für NAS, Firewall und Server im eigenen Netz — ohne Warnung im Browser.

DynDNS

Ihr Anschluss immer unter demselben Namen erreichbar.

Alle Preise nebeneinander stehen auf der Preisseite.