WireGuard in jedes Kundennetz — ohne feste IP, ohne Portfreigabe.
Fernwartung im Browser
RDP, SSH und VNC im Browserfenster — ohne WireGuard auf dem Gerät, vor dem Sie gerade sitzen.
Der Fernzugriff bringt Sie in das Netz Ihres Kunden — vorausgesetzt, auf dem Gerät vor Ihnen darf WireGuard laufen. Beim Kunden, im Hotel, am Rechner eines Kollegen ist das oft nicht so.
Dann melden Sie sich hier an, klicken neben dem Gerät auf „Fernwartung öffnen" — und sitzen davor. Auf dem Gerät, vor dem Sie gerade sind, ist nichts einzurichten.
Was diesen Zugang von anderen unterscheidet
Ein eigener Zugangsserver, kein geteilter
Sie bekommen einen Server für Ihr Haus allein. Das ist keine Sparfrage: Ein gemeinsamer Zugangsserver hätte Tunnel in jedes Kundennetz jedes Dienstleisters — ein Einbruch dort träfe alle. Ihrer endet an Ihrer Kontogrenze.
Er ist eine gewöhnliche Gegenstelle in Ihrem Verwaltungsnetz und hat keine Sonderrechte. Er erreicht genau das, was Sie selbst erreichen — nicht mehr.
Wir speichern kein Kennwort
Nirgends, auch nicht verschlüsselt. Der Benutzername darf hinterlegt sein — das Kennwort tippen Sie in der Sitzung, wie am Schreibtisch auch. Alles andere wäre die Zusage, die Administratorkennwörter Ihrer Kunden aufzubewahren.
Jede Sitzung gilt einmal und eine Minute lang. Wer den Verweis später noch einmal aufruft, landet im Leeren.
Dateiübertragung je Gerät
Auf dem Warenwirtschaftsserver sinnvoll, auf dem Rechner der Personalabteilung eher nicht — deshalb je Gerät und nicht für alle auf einmal. Ist sie aus, erfährt der Zugangsserver gar nicht erst davon.
Bei RDP erscheint in der Sitzung ein Laufwerk, bei SSH ein Dateibrowser. Bei VNC geht es nicht: Dort bräuchte es eine zweite Anmeldung mit eigenem Kennwort.
Dieselbe Trennung wie im Tunnel
Ein Gerät lässt sich nur eintragen, wenn seine Adresse in einem Netz liegt, das Sie ohnehin erreichen. Der Zugangsserver bekommt keine Abkürzung — er geht denselben Weg über den Vermittlungsserver, und dort gilt dasselbe Regelwerk.
Ein gesperrter Kunde ist auch hier sofort zu. Und jede geöffnete Sitzung steht im Protokoll — mit Gerät, Zeitpunkt und wer sie geöffnet hat.
Zubuchbar zu jedem Fernzugriffstarif, je Konto einmal — unabhängig von der Zahl Ihrer Kunden und Geräte. Auch zum kleinen Tarif für den eigenen Anschluss. Was es kostet
Was passiert, wenn Sie auf „Fernwartung öffnen" klicken
Vier Schritte, und keiner davon führt an Ihnen vorbei.
- 1. Der Verweis
- Wir erzeugen einen Verweis, der einmal gilt und 60 Sekunden lang. Wer ihn später noch einmal aufruft — aus dem Verlauf, aus einer weitergeleiteten Nachricht —, landet im Leeren.
- 2. Die Rückfrage
- Ihr Browser geht damit an Ihren Zugangsserver. Der fragt bei uns nach, wohin dieser eine Verweis führen darf, und bekommt genau eine Verbindung genannt — nicht die Liste Ihrer Geräte, nicht die Ihrer Kunden.
- 3. Der Weg
- Ihr Zugangsserver baut die Verbindung durch den Tunnel auf — denselben Weg über den Vermittlungsserver, den auch Ihr Laptop nimmt, mit demselben Regelwerk. Er hat keine Abkürzung.
- 4. Das Bild
- Im Browser läuft danach nur noch Bild und Tastatur. Die Sitzung selbst läuft auf Ihrem Zugangsserver — sie geht nicht durch uns.
Ein Server, um den Sie sich nicht kümmern
Sie bekommen einen eigenen — aber keine zweite Maschine, die gewartet werden will.
Weiterlesen
Neue Kunden trägt er selbst nach
Kommt ein Kundennetz dazu, holt er sich das selbst — Sie müssen ihn dafür nicht neu bestellen und nichts nachtragen. Er fragt stündlich nach, ob sich etwas geändert hat; der laufende Tunnel bleibt dabei stehen, und eine offene Sitzung merkt nichts davon.
Korrekturen holt er sich ab
Verbessern wir etwas an seinem Programm, lädt er es selbst nach — wir reichen ihm nichts herein. Startet die neue Fassung nicht, holt ein Wachhund die alte zurück, ohne dass jemand eingreift. Ein Server, auf den niemand kommt, darf sich nicht selbst lahmlegen können.
Von außen ist nichts offen außer HTTPS
Kein SSH, kein Verwaltungszugang, keine Oberfläche — die Firewall verwirft alles außer den beiden Web-Ports. Alles, was er tut, geht von ihm aus: Er ruft uns an, nie umgekehrt. Deshalb braucht er keine offene Tür.
Ein richtiges Zertifikat
Er läuft unter einem Namen aus unserer Zone und holt sich dafür ein gültiges Zertifikat — keine Ausnahme, die Ihre Techniker wegklicken müssen. Eine Warnung, die zur Gewohnheit wird, ist keine Warnung mehr.
Was auf diesem Server nicht liegt
Weiterlesen
Kein Kennwort Ihrer Kunden, keine Kundenliste, kein Tarif, keine Rechnung. Er erfährt je Sitzung eine Verbindung und vergisst sie danach.
Das ist keine Sparsamkeit, sondern die Antwort auf die Frage, die sich jeder stellen sollte, bevor er so etwas kauft: Was findet jemand vor, der diesen Server übernimmt? Die ehrliche Antwort lautet — den Weg in Ihre Kundennetze, und den schließt das Sperren der Gegenstelle in derselben Minute. Alles andere ist nicht da.
Auch wir kommen an die Sitzungen nicht heran: Sie laufen auf Ihrem Server, nicht auf unserem.
Wer eine Sitzung öffnen darf
Weiterlesen
Jeder Ihrer Techniker meldet sich mit seiner eigenen Adresse an — ein geteiltes Passwort für alle ist genau der Zustand, den Sie bei Ihren Kunden abschaffen sollen. Im Protokoll steht deshalb, wer welche Sitzung geöffnet hat, mit Gerät und Zeitpunkt; nicht nur, dass es an Ihrem Konto geschah.
Scheidet jemand aus, sperren Sie seinen Zugang, und seine Sitzung endet auf der nächsten Seite, die er aufruft. Wer will, schaltet zusätzlich die Zwei-Faktor-Anmeldung ein — dann genügt ein gestohlenes Passwort nicht mehr.
Was Sie dafür brauchen
Einen Fernzugriffstarif — jeden, auch den kleinen für den eigenen Anschluss. Die Fernwartung wird als Zusatz dazugebucht, je Konto einmal, unabhängig von der Zahl Ihrer Kunden und Geräte.
Der Fernzugriff ist keine Tarifbedingung, sondern der Weg: Ihr Zugangsserver erreicht das Gerät durch den Tunnel. Ohne ihn bliebe nur eine Portfreigabe beim Kunden oder ein Gerät mit offener Fernwartung im Internet — beides genau das, was Sie hier ablösen.
Auf Ihrem Rechner nichts — Sie brauchen nur einen Browser. Auf dem Gerät Ihres Kunden muss der Dienst laufen, den Sie ansprechen wollen; das ist je nach Protokoll verschieden:
- RDP
- In Windows Pro und Server enthalten — nur einschalten unter Einstellungen → System → Remotedesktop. Windows Home hat keinen Remotedesktop-Server.
- SSH
- Auf Linux-Servern, NAS und den meisten Netzwerkgeräten ohnehin da. Unter Windows als optionales Feature OpenSSH-Server nachzurüsten.
- VNC
- Braucht unter Windows einen VNC-Server — TightVNC; Windows bringt keinen mit. macOS hat die Bildschirmfreigabe an Bord, viele NAS und Linux-Arbeitsplätze ebenfalls.
Bei uns tragen Sie dann nur Adresse und Protokoll ein, mehr nicht. Was es kostet
Und wenn die Platte hin ist?
Weiterlesen
Eine Fernwartung endet oft mit derselben Frage: „Ist das eigentlich gesichert?“ Für die Antwort gibt es den Cloud-Speicher — ein eigenes Sicherungsziel je Kunde, kein geteilter Platz und keine Nachbarn.
Verschlüsselt wird beim Kunden, mit dem Werkzeug seiner Wahl; bei uns liegt Zeichensalat, und wir sehen nur, wie groß die Sicherung ist. Sie richten das Ziel in derselben Sitzung ein, in der Sie ohnehin schon auf dem Rechner sind.
Einmal einrichten, dann liegt jeder Bildschirm einen Klick entfernt
Sie buchen den Zugang, richten ihn einmal ein und tragen Ihre Geräte ein. Danach öffnen Sie jeden Kundenrechner aus dem Browser — von jedem Gerät aus, ohne dass dort etwas installiert sein muss.
Keine Zahlungsdaten nötig, keine automatische Verlängerung in einen kostenpflichtigen Tarif. Sie richten in Ruhe ein und entscheiden danach.
Häufige Fragen
Muss ich auf jedem Rechner WireGuard installieren?
Nein. Auf Ihren eigenen Geräten lohnt es sich, weil damit alles erreichbar ist. Sitzen Sie aber an einem fremden Rechner, auf dem nichts installiert werden darf, öffnen Sie RDP, SSH oder VNC im Browserfenster — über einen Zugangsserver, den Ihr Haus allein bekommt. Auf dem Gerät vor Ihnen ist dafür nichts einzurichten.
Muss beim Kunden etwas installiert werden?
Das hängt am Protokoll. RDP bringt Windows in den Pro- und Server-Ausgaben mit, Windows Home nicht. SSH ist auf Linux- und macOS-Geräten üblicherweise vorhanden. Für VNC muss auf dem Zielgerät ein VNC-Server laufen — Windows bringt keinen mit, dort ist eine Installation nötig.
Bekommen wir einen eigenen Zugangsserver oder einen geteilten?
Einen eigenen. Ein gemeinsamer hätte Tunnel in jedes Kundennetz jedes Dienstleisters, und ein Einbruch dort träfe alle. Deshalb ist die Fernwartung ein Zusatz je Konto und nicht je Gerät.
Weitere Fragen — zu Abrechnung, Kündigung, Datenschutz und den anderen Leistungen — stehen unter Häufige Fragen.
Was IDO DNS Service sonst noch kann
Verschlüsseltes Backup außer Haus — ein eigenes Ziel, kein geteilter Platz.
Gültige Zertifikate für NAS, Firewall und Server im eigenen Netz — ohne Warnung im Browser.
Ihr Anschluss immer unter demselben Namen erreichbar.
Alle Preise nebeneinander stehen auf der Preisseite.